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QR-Code erstellen, kostenlos

Erstelle einen QR-Code in Sekunden. Er funktioniert für immer.

Stil
Fehlerkorrektur

Höhere Stufen überstehen mehr Beschädigung, machen den Code aber dichter. Ein Logo braucht H.

Fülle die Angaben aus, um deinen Code zu erstellen.

Dein Text verlässt dieses Gerät nie.

Erstelle einen QR-Code für eine Website, ein WLAN, eine Visitenkarte, einen WhatsApp-Chat, eine E-Mail, SMS, Telefonnummer, einen Standort oder einfachen Text. Wähle Farben, füge ein Logo hinzu und lade ein druckfertiges PNG oder SVG herunter. Es gibt kein Konto und kein Ablaufdatum: Die Codes sind statisch und funktionieren für immer.

So geht’s

  1. Wähle, was der Code öffnen soll: Link, WLAN, Kontakt und so weiter.
  2. Fülle die Angaben aus.
  3. Wähle Farben und füge auf Wunsch ein Logo hinzu.
  4. Lade PNG oder SVG herunter oder drucke den Code.

Häufige Fragen

Wie erstelle ich kostenlos einen QR-Code?

Wähle einen Typ, gib deinen Link oder deine Angaben ein, und der Code erscheint sofort. Lade ihn als PNG für Bildschirme oder SVG für den Druck herunter. Es gibt keine Anmeldung, kein Limit und kein Wasserzeichen.

Laufen diese QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes: Der Inhalt steckt im Muster selbst und nicht hinter einem Weiterleitungsdienst, sie funktionieren also, solange der Inhalt (zum Beispiel deine Website) existiert.

Wie erstelle ich einen WLAN-QR-Code?

Wähle WLAN, gib Netzwerkname und Passwort ein und wähle die Sicherheitsart (meist WPA). Gäste scannen den Code mit der Handykamera und verbinden sich, ohne das Passwort zu tippen.

Lässt sich ein QR-Code mit Logo noch scannen?

Ja, wenn das Logo klein ist. Mit Logo schaltet die Fehlerkorrektur auf die höchste Stufe (H), die etwa 30 % verdeckten Code verkraftet; halte das Logo bei etwa 20 % der Breite und teste den Code vor dem Druck.

Soll ich PNG oder SVG herunterladen?

Nimm PNG für Websites, Dokumente und Nachrichten. Nimm SVG für den Druck und für Design-Programme, denn es bleibt in jeder Größe perfekt scharf.

Wie klein darf ein QR-Code gedruckt werden?

Als Faustregel drucke ihn mindestens 2 cm breit und etwa ein Zehntel der Scan-Entfernung; ein Code, der aus 1 Meter Entfernung gelesen wird, sollte etwa 10 cm breit sein. Lass einen hellen Rand frei.

Kann ich das Ziel eines QR-Codes nach dem Druck ändern?

Bei einem statischen Code nicht: Der Inhalt ist im Muster festgelegt. Wenn du das Ziel später ändern musst, lass den Code auf eine Seite zeigen, die du kontrollierst, und ändere diese Seite.

Welchen QR-Code-Typ brauche ich?

Wähle den Typ danach, was die Person nach dem Scannen tun soll. Für Gäste, die Internet brauchen, erstelle einen WLAN-QR-Code, dann tippt niemand das Passwort. Um einen Chat zu starten, nimm einen WhatsApp-QR-Code. Für eine Visitenkarte speichert ein QR-Code für die Visitenkarte Name, Telefon und E-Mail als Kontakt. Eine vorbereitete Nachricht passt zu einem E-Mail-QR-Code oder einem SMS-QR-Code, und ein QR-Code für einen Standort öffnet einen Punkt auf der Karte. Ein einfacher Link oder Text passt für alles andere.

Wie erstelle ich einen Code, der immer scannt?

Kontrast und Größe entscheiden das meiste. Nimm dunkle Module auf hellem Hintergrund, lass einen freien Rand um den Code und vermeide invertierte Farben. Halte den Inhalt kurz: Ein langer Link ergibt ein dichtes Muster, das schwerer zu lesen ist, eine kurze Adresse ist also besser. Lade PNG für Bildschirme und Nachrichten und SVG für den Druck herunter, denn SVG bleibt in jeder Größe scharf.

Als Faustregel drucke den Code mindestens 2 cm breit und etwa ein Zehntel der Entfernung, aus der er gescannt wird. Teste die fertige Datei immer mit einem echten Handy oder mit dem QR-Code-Scanner, bevor sie in die Druckerei geht.

Kann ich mein Logo in die Mitte setzen?

Ja. Die eigene Seite zu einem QR-Code mit Logo erklärt es im Detail. Mit Logo schaltet die Fehlerkorrektur auf die höchste Stufe, die etwa 30 Prozent verdeckten Code verkraftet. Trotzdem solltest du das Logo bei etwa 20 Prozent der Breite halten und eine einfache, kontrastreiche Form wählen. Ein zu großes Logo kann den Code unlesbar machen, und das erfährst du nur durch Testen.

Was bedeutet ein statischer Code für mich?

Der Inhalt steckt im Muster selbst, ohne Weiterleitungsdienst dazwischen. Deshalb laufen diese Codes nie ab, brauchen kein Konto und tragen kein Wasserzeichen. Der Preis dafür: Es gibt keinen Scan-Zähler, und das Ziel lässt sich nach dem Druck nicht ändern. Kann sich die Adresse ändern, lass den Code auf eine Seite zeigen, die du kontrollierst, und bearbeite diese Seite.

Die häufigsten Fehler sind: drucken, bevor getestet wurde, eine helle Farbe auf weißem Hintergrund und ein Code, der für die Entfernung zu klein ist. Ein kurzer Scan mit zwei verschiedenen Handys fängt fast alle ab.

Im Vergleich

Dieses ToolDienste mit Upload
Wird dein Text an einen Server gesendet? Nein Meist
Konto nötig Nein Manchmal
Längen- oder Nutzungslimit Keines Oft
Gespeichert oder protokolliert Nie Möglicherweise

Grenzen und Datenschutz

  • Die Codes sind statisch: Der Inhalt lässt sich nach dem Druck nicht ändern, und es gibt keinen Scan-Zähler.
  • Sehr langer Inhalt ergibt einen dichten Code, der schwerer zu scannen ist; halte Links kurz.
  • Kontrastarme oder invertierte Farben können bei manchen Scannern scheitern; dunkel auf hell ist am sichersten.

Normen und Quellen

In deinem KI-Assistenten nutzen

KI-Assistenten können keinen scanbaren QR-Code zeichnen. Mit dem Remote-MCP-Endpunkt oder dem lokalen Server liefert das Tool generate_qr ein echtes PNG und SVG, zum Beispiel „Erstelle einen WLAN-QR-Code für mein Gästenetz“.

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